Seit 6. August bin ich geschäftlich für Exec Tools unterwegs. Zuerst ging es von Wien über Deutschland nach Los Angeles, Californien. Dort angekommen erlebten wir leider die erste schlechte Nachricht – unser Gepäck hatte es nicht bis nach LA geschafft. Wir bekommen es erst am nächsten Tag am Abend. Problem! Unser Termin für den wir die ganze Strecke gereist sind, ist bereits am nächsten Tag um 14:00…nun gut, das Problem lösen wir auch noch.
Zuerst einmal zu Alamo und ein Cabrio mieten – sehr schön. Jetzt können wir mit Stil durch LA und Hollywood cruisen. Auf dem Weg zum Hotel lies uns das Navi öfters wegen schlechtem Satelliten empfang im Stich, aber schlussendlich waren wir angekommen.
Das Omni Hotel, ein 4 Sterne Hotel mitten in LA lies eigentlich keine Wünsche offen. Sehr schönes Zimmer, extrem viel Personal, gutes Essen. Die ersten Probleme die wir gleich am nächsten morgen lösten waren unser fehlendes Gepäck auszugleichen. Also fuhren wir zu „Sears“ und kauften uns zumindest passendes Gewand für den Termin um 14:00.
Dieser verlief dann sehr gut und um ca. 15:30 hatten wir den geschäftlichen Teil erledigt. Danach erkundeten wir Hollywood, Beverly Hills und Santa Monica. Eigentlich ein wirklich schönes Gebiet.
Am nächsten Tag in der Früh ging es schon wieder retour zum Flughafen, zuerst Leihauto zurückgeben, dann den Flieger via Dallas nach San Jose in Costa Rica zu unserem nächsten Meeting erwischen.
Dieser Flug erwies sich um einiges unangenehmer, obwohl er eigentlich nur ca. 5-6 Stunden dauerte. In Costa Rica angekommen sahen wir ein Land welches komplett anders als Californien war.
Am nächsten Tag hatten wir dann das Seminar welches erfolgreich verlief. Den Nachmittag verbrachten wir in Downtown Costa Rica und bekamen einige neue Eindrücke von diesem Land. Heute sahen wir uns auf einer längeren Tour den Rest von Costa Rica an – eigentlich ein sehr schönes Land, leider jedoch auch ziemlich arm. Obwohl es im Vergleich zu den restlichen Ländern in Süd Amerika als das reichste gilt.
Morgen geht es wieder zurück in die Heimat – wieder ein 11 Stunden Flug quer über den Atlantik, dann von Frankfurt zurück nach Wien.
Alles in allem ein etwas strapaziöser aber erfolgreicher Trip.